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Mit der SEEA tragen Sie aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz bei!

Die komprimierten Speiseabfälle bleiben hochwertige Abfallwertstoffe. Da die Flüsskeit abgetrennt ist, ist der Gärprozess* unterbrochen. Diese Speiseabfälle können in der Verbrennungs- oder Biogasanlage optimal zur Energiegewinnung verwendet werden.  

Das Schmutzwasser von der SEEA wird ohne Reinigungsmittel über den Fettabscheider in das Abwassernetz den Klärwerken zugeführt und dort aufbereitet. Das aufbereitete Wasser wird über den Vorfluter in den See, Bach oder Fluß eingeleitet und somit dem Wasserkreislauf wieder zugeführt. 

Aus Fett und Schlamm des entleerten Fettabscheiders wird über den Faulturm der Klärwerke Energie gewonnen. Beachten Sie bitte, dass der Fettabscheider spätestens nach 4 Wochen entleert und gereinigt werden muß, dies schreibt die DIN und die Zulassung für Fettabscheider vor und ist unabhänig vom Einsatz einer SEEA.

Unsere Kunden leisten einen aktiven Beitrag zum  Umwelt - und Klimaschutz.

Warum entspricht die SEEA der Verordnung (EG) 1774/2002

Weil dies uns von Ministerium für Umwelt ländlichen Raum und Verbraucherschutz schriftlich vorliegt. 

Zitat: „Nach hiesiger Auffassung entspricht das im Rahmen Ihres Verfahrens extrahierte Abwasser den Voraussetzungen des Anhang II Kap. IX Nr. 4 der Verordnung (EG) 1774/202. Dabei gilt, dass dieses Abwasser ausschließlich bei der Behandlung von Material der Kategorie 3 (also nur Speiseabfälle aus hiesigen Betrieben) anfallen darf und anschließend in Übereinstimmung mit anderen einschlägigen Genehmigungsvorschriften behandelt werden muss, d.h. die weitere Beseitigung über das jeweilige Abwasserbehandlungssystem zu erfolgen hat. Dabei muss gewährleistet sein, dass ein Auspressen von Gewebsflüssigkeit aus den ehemaligen Lebensmitteln nicht erfolgt. Sondern nur das umgebende Wasser abgeschieden wird.



Warum kann mit der SEEA Technologie keine größeren Knochen zerkleinert werden?

 Weil Knochen sehr hart sein können und Lager, Messer usw. stark abnutzen, was zu laufenden Reparaturen führen kann. Zudem wird das Abwasser sehr stark belastet. Kommen bei der SEEA größere Knochen in die Schneck schaltet der Thermoschutz die SEEA automatisch ab, somit kann es keine Beschädigungen an der SEEA geben. Knochen können in der Regel über den Restmüll und in der Verbrennung entsorgt werden

Warum darf der mit der SEEA behandelte Speiseabfall in der Verbrennungsanlage verbrannt werden?

Weil er nicht der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 unterliegt. Diese Küchen- und Speiseabfälle unterliegen auch nicht dem tierischen Nebenprodukt - Beseitigungsrecht; im Hinblick auf die Entsorgung (damit ist das Entsorgungsunternehmen gemeint) dieser Küchen- und Speiseabfälle sind ausschließlich abfallrechtliche Vorschriften zu beachten.

Dies liegt uns schriftlich vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschat und Verbraucherschutz vor. 

Selbstverständlich können die entwässerten Speiseabfälle auch über Biogas- oder Kompostieranlagen entsorgt werden.

Die weitere Verarbeitung in den Biogas- und Kompostieranlagen unterliegen dem Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 1774/202.

Die SEEA trennt nach:

flüssigen und feste Stoffen

Die flüssigen Stoffe werden mit dem Schmutzwasser der SEEA über den Fettabscheider in Abwassersystem eingeleitet, die Feststoffe fallen in einen Behälter und werden über die ortsübliche Abfallentsorgung entsorgt.


In der SEEA werden die Speiseabfälle verdichtet.

Die Speiseabfälle werden in der SEEA nicht ausgespült, gemahlen, zerkleinertt oder zentrifugiert sondern die flüssigen und festen Stoffe werden getrennt. Bei der SEEA wird z. B. ein Schnitzel oder Würstchen nicht zerkleinert, das Gewebe wird nicht zerstört es gelangen somit keine größeren organischen Speiseabfälle ins Abwasser. 

Keine Kühlanlage für Speiseabfälle

Keine Stromkosten für Kühlung der Speiseabfälle

Leistungsstarker Getriebemotor 230 Volt,

es wird nur eine Steckdose benötigt, 0,250 kWh. 

Geräusch weniger als <70dB.

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